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    <title>Aktuelle Meldungen auf www.fdp-laer.de</title>
    <link>http://www.fdp-laer.de</link>
    <description>Aktuelles</description>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright </copyright>
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  <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 22:26:37 +0100</pubDate>
  <title>Leserbrief</title>
  <link>http://www.fdp-laer.de/meldung.php?id=80839&amp;p=0</link>
  <description>Leserbrief zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten vom 03.02.2012: 
Bewohner des Welzens fordern Lampen für die Fußwege&#8201;/
&#8201;Unterschriftenliste liegt der Verwaltung vor&#8201;

„Das Geld ist nicht vorhanden“, liest man im o.g. Artikel als Stellungnahme der Verwaltung. Ja, das ist richtig. Allerdings darf die Frage erlaubt sein, warum ist dann das Geld für eine immens teure Heizungsanlage für das Rathaus vorhanden?
Wenn wir Ende letzten Jahres die Wirtschaftlichkeitsberechnung nicht aufgestellt hätten, so hätten wir bereits eine Holzpelletsanlage im Rathaus, wohl gemerkt trotz hochverschuldetem Gemeindehaushalt.
Es kann und darf doch nicht wahr sein, dass wir auf der einen Seite 30.000 Euro mehr (!) für eine Heizungsanlage ausgeben, wie von vielen Kommunalpolitkern und Verwaltungsmitarbeitern gewünscht,  und bei einer Maßnahme, die der Sicherheit der Laerer Bürgerinnen und Bürger und vor allem der Kinder dient, kein Geld vorhanden ist.
Die FDP Fraktion hat sich bekanntlich immer für die kostengünstigere Variante der Heizungsanlage ausgesprochen. Durch die Anschaffung einer neuen Gasheizung würden wir im Verhältnis zu einer Holzpelletsanlage ca. 30.000 Euro sparen. Somit ist unserer Meinung nach das Geld für die Beleuchtung der Fußwege auch vorhanden.
Schon oft wurden wir als Gegner von umweltfreundlichen Techniken bezeichnet und uns wurde der Begriff „Nachhaltigkeit“ vor die Füße geworfen. Aber bitte was ist nachhaltiger als in die Sicherheit unserer Kinder zu investieren?
Aber wie auch im Landtag bez. der Diätenerhöhung, scheinen manchen Politikern immer mehr den Sinn für die Realität verloren gegangen zu sein.

Marion Rikels
Fraktionsvorsitzende der FDP Fraktion Laer-Holthausen

Martin Beckmann
Ortsvorsitzender FDP Laer-Holthausen</description>
  <guid>http://www.fdp-laer.de/meldung.php?id=80839</guid>
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  <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:55:02 +0100</pubDate>
  <title>FDP Laer spricht sich gegen Anschaffung einer Pelletsheizung aus</title>
  <link>http://www.fdp-laer.de/meldung.php?id=80090&amp;p=0</link>
  <description>Auf der letzten Vorstands- und Fraktionssitzung wurde die Thematik der Anschaffung einer neuen Heizungsanlage für das Rathaus intensiv diskutiert.

„Wir sollten uns immer wieder bewusst machen, dass es Steuergelder sind, die wir hier investieren wollen. Wir müssen das, was wir beschließen, gegenüber den Bürgern auch verantworten können“, gibt Fraktionsvorsitzende Marion Rikels zu bedenken. Die Liberalen halten eine Holzpelletsheizung aufgrund von ökologischen Gesichtspunkten zwar für wünschenswert, jedoch in der jetzigen Haushaltssituation für nicht verantwortbar.
„Es sind zu viele Variablen, die die Wirtschaftlichkeit einer solchen Holz-Heizungsanlage in Frage stellen“, resümiert der FDP-Ortsvorsitzende Martin Beckmann. So sei z. B. keine genaue Kostenberechnung der Pelletsheizung vorgelegt worden. Die Kostenschätzungen für diese Form der Heizungsanlage liegen lt. Verwaltung und EEA-Team bei ca. 69.000 Euro bis 80.000 Euro. Laut Informationen der Liberalen liegt der Kostenrahmen bei einer neuen Gasbrennwerttherme bei ca. 25.000 Euro. „Die Mehrausgaben von ungefähr 50.000 Euro müssten sich in weniger als 15 Jahren amortisieren, damit es wirtschaftlich ist“, stellt Ratsmitglied Stefan Holtmann fest.
Diese Amortisationsdauer kann die FDP Laer jedoch nicht feststellen. Weiterhin stellen die Liberalen in Frage, ob überhaupt eine jährliche Zählermiete für die Gasheizung gezahlt werden muss. „Bei einer solchen Abnahmemenge ist es unüblich, dass der Gasversorger eine Zählermiete verlangt. Der Wegfall der jährlichen Zählermiete ist ein weiterer Aspekt für die nicht nachweisbare Wirtschaftlichkeit der Pelletsanlage.“ so Uwe Veltrup.</description>
  <guid>http://www.fdp-laer.de/meldung.php?id=80090</guid>
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  <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:02:25 +0200</pubDate>
  <title>Politisches Comeback von Uwe Veltrup</title>
  <link>http://www.fdp-laer.de/meldung.php?id=78869&amp;p=0</link>
  <description>„Du warst ein wirklich Sachkundiger Bürger – und ein engagierter“, mit diesen Worten bedankte sich FDP-Fraktionsvorsitzende Marion Rikels bei Dirk Mensing, der aus beruflichen Gründen seine Arbeit im Schulausschuss nicht fortsetzen kann. Seinen Platz im Ausschuss für Jugend, Sport, Schule und Bildung übernimmt Uwe Veltrup.

Als Martin Beckmann, Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes, diese Personalie den versammelten FDP-Mitgliedern am Sonntag mitteilte, gab es spontanen Applaus. Und auch Martin Beckmann selbst freute sich, dass er mit Uwe Veltrup den Mitbegründer des FDP-Ortsverbandes und ehemaligen FDP-Fraktionsvorsitzenden für die wichtige Arbeit im Ausschuss für Jugend, Sport, Schule und Bildung reaktivieren konnte: „Als ich vor einigen Monaten erfuhr, dass Dirk Mensing wegen seines beruflichen Schwerpunktes in Berlin seine Arbeit im Schulausschuss aufgeben müsse,  waren wir uns im Ortsvorstand und in der Fraktion schnell einig, dass Uwe Veltrup zuerst gefragt werden solle. Er lehnte jedoch zunächst ab und regte an, andere FDP-Mitglieder und auch weitere kompetente Personen außerhalb der FDP zu fragen. Erst als die von uns angesprochenen Bürgerinnen und Bürger aus nachvollziehbaren Gründen absagten, haben wir Uwe sehr eindringlich gebeten, seine Entscheidung nochmals zu überdenken. Typisch für Uwe ist, dass seine Zusage in der Woche nach dem enttäuschenden Abschneiden der FDP bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus kam. In schwierigen Situationen konnten und können wir uns auf ihn verlassen.“

So war der 47-jährige selbständige Marketingberater, der nach zwei Legislaturperioden im Laerer Gemeinderat, bei der Kommunalwahl 2009 nicht mehr kandidieren wollte, zur Stelle als der damalige FDP-Ortsvorsitzende kurz vor der Gemeinderatswahl zurücktrat und innerhalb kürzester Zeit ein Wahlkampfkonzept entwickelt und umgesetzt werden musste. „Eine seiner besten Ideen war, auf Luftballons, Kugelschreiber und sonstige Schnick-Schnack-Werbung zu verzichten und die eingesparten Gelder für das Kunstrasenprojekt zu spenden. Zusammen mit den Erlösen aus einem Flohmarkt und anderen Aktionen kamen immerhin 1.000 € zusammen, die dem TuS überreicht werden konnten“, erinnert sich Marion Rikels, dass Uwe Veltrup in Zeiten leerer Gemeindekassen häufig alternative Finanzierungsideen hatte, um wichtige Projekte in den Politikfeldern Jugend, Sport, Schule und Bildung anzuschieben oder zu finanzieren.

Zu diesen Ideen zählt übrigens auch das FDP-Benefiz-Bandfestival, das er in seiner Zeit als FDP-Fraktionsvorsitzender initiiert und organisiert hat, um zum einen Rock- und Pop-Musikern aus Laer und Umgebung eine Bühne zu bieten und zum anderen das Laerer Kulturprogramm für Junge und Junggebliebene zu ergänzen, ohne die Gemeindekasse zu belasten. Und nicht nur das: Durch die Eintrittsgelder der Fans der Rock- und Pop-Livemusik wurden insgesamt einige Tausend Euro erlöst, die seinerzeit den Kindergärten, der Grundschule und Vereinen für die Jugendarbeit gespendet wurden.

„Für Uwe Veltrup als Sachkundigen Bürger im Ausschuss für Jugend, Sport, Schule und Bildung spricht auch, dass er drei schulpflichtige Kinder hat und nicht nur beim Volkslauf in Holthausen, sondern sich auch in den Trikots des KSC 67 Laer und der Altherren-Fußballer des TuS Laer 08 regelmäßig von der sportlichen Seite zeigt“, freut sich Marion Rikels als Fraktionsvorsitzende über die erstklassige Verstärkung und das politische Comeback Uwe Veltrups.</description>
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